Workshop 6

(Religions-) Freiheit als Grundrecht

Das Leitthema des Workshops wird die Frage sein: „Was ist Religionsfreiheit?“

Gemeinsam mit den Schüler*innen (und ggf. den anwesenden Lehrkräften) wird, einem diskursiven Ansatz folgend, ein gemeinsames Verständnis von „Freiheit“ entwickelt. Die Schüler*innen bringen dabei ihre eigenen Erfahrungen und Ansichten in die Diskussion mit ein und definieren ausgehend von diesen, einen gemeinsamen Freiheitsbegriff. In einem nächsten Schritt, setzen sich die Schüler*innen mit „Religion“ im Allgemeinen und in ihrem direkten Umfeld auseinander. Gemeinsam analysieren sie die unterschiedlichen Definitionen von „Religion“ und „Religiosität“ die in der Gruppe existieren und tauschen sich über Gemeinsamkeiten und Unterschiede aus. Dabei wird darauf geachtet, dass Schüler*innen nicht in die Rolle gedrängt werden, ihre eigene Religion zu „verteidigen“ oder sich dafür „rechtfertigen“ zu müssen. Durch das gemeinsame Betrachten von religiösen Grundansichten lernen die Schüler*innen andere Perspektiven zu übernehmen und religiöse Vielfalt zu schätzen. In einer abschließenden Runde werden die gemeinsamen Ergebnisse vor dem Hintergrund der grundgesetzlich garantierten Religionsfreiheit diskutiert.


Ziele

  • Die TN lernen die Begriffe „Freiheit“ und „Religion“ zu analysieren und in den Kontext von Freiheitsrechten (Grundrechten) zu setzten.
  • Die TN werden in ihrem Demokratieverständnis gestärkt
  • Die TN setzten sich mit (eigenen) Definitionen von Freiheit und Religion auseinander und können diese selbstreflexiv anwenden.
  • Die TN lernen und reflektieren grundlegende Gemeinsamkeiten von  Syndromen der GMF (Fokus „anti-muslimischer Rassismus“).
  • Die TN diskutieren anhand des thematischen Rahmens ihr eigenes und
    kollektives Verständnis vom friedlichen Zusammenleben und  emokratischen Aushandlungsprozessen.

 

Zielgruppe

ab Klassenstufe 5, wenig Vorwissen

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